Fun Factory, Patchy Paul G5, Testbericht

Fun Factory – Patchy Paul G5 / Testbericht

Vor Kurzem hat die Fun Factory einige ihrer starken großen Deluxe Vibes in einer neuen Auflage auf den Markt gebracht. „G5“ ist der Beiname der Modelle, denn sie entstammen der mittlerweile fünften Vibratoren-Generation. Bislang umfasst die Reihe drei Klassiker: Big Boss, Tiger und natürlich das FF-Markenzeichen Patchy Paul – ein Vibrator, der nicht nur knuffig, sondern mittlerweile geradezu ikonografisch ist. Er ist das Toy dessen Bild normalerweise in den Feuilletons und Lifestyle-Seiten selbst der artigsten Blätter hinzugezogen wird, um auch Lieschen Müller aus Hintertupfingen die Idee nahezubringen, dass Vibratoren nichts Verruchtes mehr sein müssen. Und auf der anderen Seite ist er dennoch so cool, dass selbst ich – dem meisten, was man so als “niedlich” bezeichnet, absolut abhold – ihm keineswegs übel nehme, dass er ein Gesicht hat.

Die G5-Toys kommen in einigen konventionellen und in einigen wirklich großartigen Farben daher, wie nur Fun Factory sie hervorbringt: Petrol und India Red der Tiger, Neon-Pink der Big Boss, Grün und Neon-Orange der Patchy Paul.

Form und Material

Fun Factory, Patchy Paul G5, TestberichtDie Form des Patchy Paul ist seit vielen Jahren nahezu unverändert: ein segmentierter langer Wurm, gerade bis ins Hohlkreuz aufgerichtet und frech grinsend reckt er die knollige, ja “lorioteske” Nase nach oben. Insgesamt ist das Gerät 23 cm lang, wovon 16 cm dem einführbarem Silikonschaft zuzuschlagen sind. Die schmalste Stelle knapp unterhalb der Spitze hat einen Durchmesser von 2,8 cm. Den GAU (also den Größten Anzunehmenden Umfang) bildet ein Raupensegment etwa 12–13 cm unterhalb der Spitze. Hier wächst der Patchy Paul auf einen Durchmesser von ca. 4,3 cm an.

Das Material des Schaftes ist Fun Factorys typisches Silikon. Ein Silikon von bester Qualität, das fest, aber flexibel ist und auf Druck etwas nachgibt. Die Oberfläche ist durchgängig matt und von gleichmäßiger Textur. Ich brauche immer so einiges an Gleitgel, um den Patchy Paul angenehm einführen zu können. Denn das Silikon ist in seiner Kombination aus Mattheit, Rillenstruktur und Flexibilität ziemlich reibungsintensiv, wenn nicht genug Feuchtigkeit vorhanden ist. Der erhebliche Umfangszuwachs tut sein Übriges.

Die obere Hälfte des Silikonschaftes ist flexibel. In der unteren Hälfte ist das elektronische Innenleben des Patchy Paul zwar immer noch von einer schmatzig-üppigen Silikonschicht umhüllt, aber es lässt keinerlei Bewegung zu.

Den Griff der großen Deluxe-Vibratoren aus der Fun Factory bildet seit der vierten Generation ein „Loop“ genannter ovaler Ring aus Hartplastik (ABS). Darauf befinden sich die Bedieneinheit und zwei Magnet-Nubsis für den Anschluss des Ladekabels.

Technische Details (Bedienung, Aufladen etc.)

Deluxe, vibrator, Fun Factory, G5, Ladekabel, USB, AkkuBedient wird der Vibrator über drei Knöpfe: einen größeren roten, auf dem „Fun“ steht und zwei kleinere, die mit einem „+“ und einem „-“ gekennzeichnet sind. Um den Vibrator zu starten, drückt man „Fun“ – ebenso, um ihn zu stoppen. Mit den beiden anderen Knöpfen zappt man sich durch das Menü. Dieses besteht aus 6 Stufen gleichmäßiger Vibration und 6 Intervallprogrammen.

Rätselhafterweise startet der Vibrator nicht auf der untersten Intensität, sondern gleich auf der dritten Stufe. Eine Nachfrage bei der Fun Factory nach Sinn und Zweck dieser Einrichtung ergab, dass diese Stufe die von den Testpersonen favorisierte Intensität gewesen sei. Naja, zugegeben, auch ich nutze insgesamt am meisten dieses Programm – sonderlich sinnvoll finde ich diesen Zwangseinstieg auf hohem Niveau dennoch nicht. Doch dazu später. Um zu den Intervallprogrammen zu gelangen, deren Intensität nicht verändert werden kann, schaltet man per Plus-Button über die höchste Intensität hinaus und dann kann man sie der Reihe nach anwählen, sich per Plus-Button wieder bis zum Anfang der Intervallprogramme durchschalten oder per Minus-Knopf auf einen Klick zur stärksten konstanten Vibration zurückkehren.

Abgesehen vom Start auf der dritten Stufe finde ich die Bedienung prima und sehr gut durchdacht. Schön finde ich, dass man den Vibrator bequem auf einen Knopfdruck ausschalten kann (das war bei G4 noch anders). Die Orientierung auf dem Griff fällt leicht, die Knöpfe sind sehr gut zu erreichen und sie sprechen sehr gut an. Darüber hinaus verfügt der Patchy Paul über eine Tastensperre, etwas, das ich immer als großes Plus in puncto Reisetauglichkeit betrachte.

Der Patchy Paul ist nicht der Leiseste, aber auch nicht zu laut, gemessen an seiner Kraft. Durch eine geschlossene Tür kann ich ihn nicht hören – das genügt mir, zumal das Brumm-Geräusch mir nicht unangenehm ist.

Der Motor wird über einen ausdauernden Akku mit Energie versorgt. Die Ladevorrichtung ist raffiniert; die Aufladung geschieht per Induktion über zwei magnetische Kontakte. Bei Fun Factory nennt sich dieses Verfahren “Click’n’Charge”. Ein Kabel mit USB-Anschluss liegt bei. So kann der Patchy Paul am Computer oder mittels USB-Adapter an der Steckdose geladen werden.

Ebenfalls toll ist, dass der Vibrator vollständig wasserdicht ist. Dadurch ist er ohne weitere Vorsichtsmaßnahmen zu reinigen und natürlich auch Badewannen-tauglich.

Die Vibration

fun Factory, Patchy Paul G5, TestberichtIch war extra im Berliner FF-Hauptquartier und habe Patchy Paul G4 und G5 miteinander verglichen und tatsächlich ist der G5-Vibrator eine deutliche Spur stärker als der G4 (der allerdings auch schon ganz beachtlich brummt). Vor allem die Übertragung der Vibration bis in die Spitze war bei den G5-Vibratoren sehr viel besser zu sehen und zu spüren.

Die Schwingungen sind auf den unteren 3 Stufen noch sehr grob. Ab der vierten Stufe tendieren sie stark dazu, britzelig zu werden und verursachen sehr schnell ein Taubheitsgefühl im bespielten Gebiet. Was ebenfalls taub und kribbelig wird, ist die Hand, weil der Griff sehr stark mitschwingt.

Trotzdem finde ich die Vibrationen toll! Sie sind sehr kräftig und dringen tief. Sie sind absolut nicht vergleichbar mit dem Gekribbel und Gebritzel, das  die kleineren Deluxe-Vibratoren oder der FF-Bullet-Vibrator von sich geben, sondern befinden sich, zumindest auf den unteren Intensitätsstufen durchaus in dem Bereich, wo das Wort „rumpelig“ einen Sinn ergibt.

Erfahrungen mit dem Patchy Paul G5

Erfahrungen, Patchy Paul G5, Fun Factory, TestberichtTrotzdem könnte den Lesefröschchen, die mich schon ein wenig kennen, schwanen: Der Patchy Paul bringt abgesehen von der sehr anständigen Vibration eigentlich nicht viel mit sich, was ich – ohnehin schon Besitzerin einer Lieber-Dildo-als-Vibrator-Vagina – an einem einführbaren Vibrator unerlässlich finde.

Denn einführbare Vibratoren müssen neben einer tollen Vibration normalerweise vor allem drei Eigenschaften besitzen, um bei mir zu punkten: sie müssen hart sein, damit die Vibration nicht durch eine dicke weiche Silikonschicht gedämpft wird. Die Form muss halbwegs stark gebogen sein, damit ich bequem und druckvoll den G-Punkt massieren kann und der Vibrator muss in der Spitze sitzen und damit meinen Scheideneingang in Ruhe lassen. Zu allem Überfluss verschmähe ich oftmals Dildos/Vibratoren, deren Umfang zur Basis ansteigt.

Diese speziellen Vorlieben haben sich im Laufe der Zeit herauskristallisiert, und nicht jede/r wird sie mit mir teilen. Ich führe sie vor allem deshalb an, um deutlich zu machen, wo der Wurm sitzt (höhö), wenn es um die Beurteilung des Patchy Paul geht. Denn dieser ist, wie bisher schon ausgeführt, reichlich flexibel, er ist so gut wie kerzengerade, und das Zentrum der Vibration sitzt, wie bei Fun Factory üblich, in der unteren Hälfte des Schafts, der sich zu allem Überfluss auch noch zur Spitze hin verjüngt.

Deshalb befand ich mich in einem Zwispalt, als mein Fun-Factory-Blogger-Päckchen ausgepackt vor mir lag. Ich freue mich immer über Post von der FunFactory – einerseits. Andererseits dachte ich hier sofort mit aller mir zur Verfügung stehenden Emphase: „Warum geht dieser Kelch nicht an mir vorüber?“. Nicht, dass ich die großen Deluxe Vibratoren von FF nicht unter den empfehlenswerten Toys verbuchen würde. Ganz im Gegenteil: ich hatte selbst schon oft damit geliebäugelt. Aber ich hatte aus o.g. Gründen immer meine Zweifel, ob sie für mich das Richtige seien – und von den Toys, die jetzt neu herausgekommen sind, betrafen diese Zweifel am allermeisten den Patchy Paul.

Doch ich wurde enttäuscht – und zwar in einem positiven Sinne.

Patchy Paul G5, Fun Factory, Testbericht, ErfahrungenDamit meine ich allerdings keineswegs die viel beschworene G-Punkt-Stimulation! Die ist so lasch wie erwartet: zwar angenehm und halbwegs spürbar, wenn ich meine Wahrnehmung darauf konzentriere, aber letztlich ist sie so sanft, dass ich den Patchy Paul niemals speziell als G-Punkt-Vibrator empfehlen würde1 Das ist ja auch offensichtlich: Von einem geraden Schaft mit einem kleinen Gnubbel am Ende könnte man immerhin noch einiges erwarten. Aber wenn dann der Schaft dann auch noch nach hinten geneigt ist – wie gesagt, der Patchy Paul hat ein Hohlkreuz – sodass die Spitze überhaupt nicht darüber hinausragt und letztlich auch noch ziemlich flexibel ist, ist auch noch das letzte halbwegs nennenswerte G-Punkt-Stimulations-Potential dahin – jedenfalls bei mir.

Aber wie sehr ich ansonsten die Form genossen habe, hat mich wirklich überrascht! Ihr ahnt es: es sind die Rippel! Und, das ahnt Ihr schon weniger, es ist der ansteigende Umfang!

Was den Umfang angeht, mag ich vor allem das ganz dicke Rippelchen, welches ca. 13 cm unterhalb der Spitze liegt. Viel weiter hinein krieg ich den Patchy Paul auch gar nicht, bevor er mit seiner Nase an die äußersten – oder besser: innersten – Grenzen meiner Vagina rührt. Die Rippel sind für mich gerade richtig: zwar sind es ziemlich viele, was mich zunächst fürchten ließ, dass sie mich beim Ficken am Scheideneingang nerven würden, aber sie sind weder zu stark noch zu schwach ausgeprägt, so dass sie ebenso angenehm wie effektiv durch die Enge am Schambein fluppeln. Die Nase gibt beim Herausziehen des Vibrators dem G-Punkt en passant einen kleinen Stupser, der bei steigender Erregung zumindest eine kleine zusätzliche Stimulation bietet und der steigende Umfang beim Einführen tut sein Übriges.

Fun Factory, Patchy Paul, TestberichtWenn ich dergestalt in langen Zügen langsam auf den Orgasmus zusteuere, schalte ich die Vibration hinzu. Hier finde ich es ziemlich blöde, dass der Patchy Paul sofort auf der dritten Intensitätsstufe zu rappeln beginnt, denn ich lasse es vor allem bei einführbaren Vibratoren gern ruhig angehen, weil sie mich besonders am Scheideneingang, wo sie bei Fun Factory-Toys ja doch am stärksten sind, oftmals irritieren. So muss ich entweder den Vibrator zum Einschalten der Vibration herausnehmen oder mich – nicht sehr orgasmusfördernd – ein wenig konzentrieren, dass ich sofort nach dem Einschalten zweimal das Minus-Knöpfchen drücke und so die verhältnismäßig groben Vibrationen der ersten Stufen genießen kann.

Für mich lohnt es sich nicht, die Vibration schon vorher hinzuzunehmen, weil ich sie am Anfang eher ablenkend finde und deshalb die Wirkung der Struktur nicht in Ruhe auskosten kann. Außerdem verursachen sie relativ schnell eine leichte Taubheit. Ich benutze deshalb auch nur die ersten drei, höchstens vier Stufen der Intensität. Hier sind die Vibrationen noch so grob und differenziert, dass sie mir eine zusätzliche Stimulation verschaffen und den finalen Kick geben, damit ich über den Berg komme.

Auf der Vulva habe ich den Patchy Paul auch ausprobiert und mochte ihn. Allerdings kann ich damit nicht so richtig gut kommen, weil ich starken Druck bevorzuge. Aber ich finde es sehr angenehm, zum Einschmeicheln den Vibrator zwischen meine Beine zu nehmen, auf der unteren Stufe rappeln zu lassen und mich ein wenig an den Rippeln zu reiben. Die Nase des Patchy Paul ist m.E. zur Klitorisstimulation ungeeignet, weil das Silikon schon bei mäßigem Andruck die Vibration dämpft. Auch am Schaft dämpft das Silikon die Schwingungen, wenn man den Vibrator auf der Höhe des Motors auf die Klitoris drückt. Hier bevorzuge ich stärkere und/oder festere Toys.

Der Fun Factory Patchy Paul G5 in Kürze

Fun Factory, Patchy Paul G5, TestberichtPro: Ich finde, dass der Patchy Paul ein sehr guter und empfehlenswerter Vibrator ist. Er trifft in manch einer Hinsicht nicht das, was ich eigentlich bei einem einführbaren Vibrator bevorzuge – und trotzdem habe ich sehr viel Spaß mit ihm. Und das will was heißen! Er ist bestens verarbeitet, nicht zu laut im Verhältnis zu seiner Kraft; seine Vibration ist mittelstark bis kräftig und hat eine, wie ich finde, sehr angenehme Qualität und geht, obwohl sie eine Tendenz ins Summsig-Britzelige zeigt, dennoch kraftvoll in die Tiefe. Das mattierte Silikon und die Form mit ihren Rippeln und der Umfangs-Differenz macht mir viel Spaß beim Ficken; sie lässt es zu, sanft damit zu beginnen und die Intensität zu steigern. Der Griff ist ergonomisch, die Bedienung größtenteils gut durchdacht und leicht zu steuern. Die Aufladung ist unkompliziert und der Akku hält lange durch. Weitere Pluspunkte sind seine Badewannentauglichkeit und die Tastensperre.

Leute, die kraftvolle Vibrationen mit Tendenz zum Britzeligen in reichlich flexiblen Toys mögen und es überdies bevorzugen, wenn das Zentrum der Vibration eher im unteren Teil des Vibrators liegt, kommen mit Sicherheit mit Fun Factorys Deluxe-Vibratoren voll auf ihre Kosten!

Patchy Paul G5, Fun Factory, TestberichtContra: Für die G-Punkt-Stimulation finde ich den Patchy Paul kaum geeignet: zu gerade und zu flexibel. Ich würde es bevorzugen, wenn ich die Vibration auf dem ersten Level starten könnte, statt auf dem dritten. Um den Patchy Paul angenehm einzuführen, brauche ich vor allem wegen der matten Oberfläche eine Menge Gleitgel – ich finde das nicht nachteilig, aber ich liebe ja auch Gleitgel. Beim Reinigen erfordern die Strukturen viel Aufmerksamkeit und Sorgfalt – und am besten eine gewisse Einweichzeit und eine weiche Bürste. Fun-Factory-Toys sind – und da macht der Patchy Paul natürlich keine Ausnahme – große Staub- und Haar-Liebhaber.

Der Sitz des Vibrators in der unteren Hälfte des Schafts ist nicht ganz meine Welt, was für mich den größten Minuspunkt beim Patchy Paul ausmacht. Für die Klitoris finde ich den Patchy Paul wenig geeignet. Obwohl die Vibrationen stark genug sind, um deutlich spürbar bis in die Spitze des Toys vorzudringen, werden sie durch das weiche Silikon vor allem bei stärkerem Andruck stark gedämpft. Ebenfalls ein Minus-Punkt ist sicherlich für so manche(n) dass der Griff sehr stark vibriert.

Maße: Länge: 23 cm, davon etwa 16 cm einführbar; Durchmesser: 2,8 – 4,3 cm

Material: ABS, Silikon

Gleitgel: wasserbasiert

Reinigung und Pflege: Waschen unter warmem Wasser mit Seife oder Spüli; Weiche Bürste für die Rillen; Desinfizieren mit Toycleaner; zum Schutz vor Staub empfehle ich die Aufbewahrung in einer Plastiktüte

Vibration: Mittelstark bis kräftig rumpelig mit deutlicher Tendenz ins Britzelig-Betäubende auf den höheren Stufen. Schwingungen werden bei Andruck durch die dicke Silikonschicht gedämpft. 6 Geschwindigkeiten der konstanten Vibration, 6 Intervallprogramme: 1-3: Wellenintervalle mit ansteigender Frequenz; 4: Non-stop maschinengewehrartiges Stottern; 5: gleichmäßige Vibration im Wechsel mit Maschinengewehr-Salven; 6: An-aus-Intervallprogramm mit ansteigender Frequenz

patchy paul, fun factory, verpackung, ladekabel, testberichtVerpackung und Lieferumfang: dezenter metallic hellbrauner Pappkarton mit rotem Innenleben in einem Pappschuber mit Produktbild, Bedienungsanleitung und USB-Ladekabel liegen bei

Farboptionen: Grün!!!, Neon-Orange, Rosa

 

Vielen Dank an die Fun Factory für den Patchy Paul G5!

  1. mehr Stimulation bieten hier auf jeden Fall der Big Boss aufgrund seines Umfangs und der beeindruckenden Eichelkante (das weiß ich, weil ich den Boss Stub, also den sehr ähnlich geformten Dildo besitze) und natürlich der Tiger wegen der stark ausgeprägten Kurve und der Verdickung unterhalb der Spitze.  Zurück zum Text

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