Fun Factory, Sharevibe, Testbericht

Fun Factory – Sharevibe / Testbericht

Schon wieder hatte ich Gelegenheit, nach den B Balls und dem Boss Stub ein brandneues Fun Factory-Produkt zu testen: den Sharevibe. Dies ist eine Art Doppeldildo, der eine Alternative zu einem herkömmlichen Stapon oder Harness darstellt. An solchen üblicherweise höschen- oder geschirrartigen Konstruktionen kann man mittels Haltering einen Dildo befestigen, mit dem dann die Frau ihre/n Partner/in vögeln kann. Und genau dazu dient auch der Sharevibe, nur dass man hier weder Geschirr anlegen noch Höschen anziehen muss, sondern ein Ende in der Vagina installiert, so dass es sofort aussieht, als wachse daraus ein Schwanz hervor. Wegen ihrer Strippenlosigkeit werden solche Doppeldildos auch “strapless strapons” genannt.

Fun Factory, share, sharevibe, TestberichtDer Sharevibe ist bereits der vierte Doppeldildo dieser Art im Sortiment von Fun Factory1 und der erste, der auf Wunsch vibriert. Von den bisherigen Modellen kommt der mittelgroße Share2 dem Sharevibe am nächsten. Glücklicherweise kenne ich mich in den Spielzeugkisten einiger meiner Freunde ganz gut aus und wusste, dass ein tauschfreudiges Pärchen3 einen Share besitzt, und so borgte ich ihn mir kurzerhand aus, um ihn nebenher mit dem neuen Sharevibe zu vergleichen.

Seit einiger Zeit bin ich eine Hälfte eines schnuckeligen Damenpärchens – ein in vielerlei Hinsicht äußerst glückliches Zusammentreffen, u.a. deshalb, weil meine Freundin ein ebenso neugieriges wie humorvolles Wesen ist und sofort einwilligte, mit mir die Dildos zu testen. Wie gesagt, man kann die Dinger ja auch mit einem Mann ’sharen’, doch der Liebste zeigte sich nur wenig angetan von dieser Idee.

Unterschiede zwischen Sharevibe und dem klassischen Share

Neben dem allzu Offensichtlichen, dass der Sharevibe in Vibration versetzt werden kann, unterscheiden ihn auf den ersten Blick vor allem der Winkel zwischen Träger- und Schwanzteil sowie das Design des Schwanzteils am deutlichsten vom Share. Der Schwanzteil ist kürzer, schmaler und hat eine deutlich schlichtere Form als der mit einer naturalistisch anmutenden Eichel ausgestattete Share.

Fun Factory, Sharevibe und Share, WinkelDer Winkel zwischen den beiden Teilen des Doppeldildos ist beim Sharevibe wesentlich kleiner. Dadurch reckt sich der Sharevibe beim Gebrauch steiler in die Höhe als der alte, der nicht ganz so stolz ein bisschen lummerig vor der Vulva hängt. Genauer gesagt, kann die Spitze des Sharevibes dem Bauchnabel Hallo sagen, und wäre mein Bauch etwas runder, könnte sie ihn sicherlich küssen. Zu dieser Gerecktheit tragen neben dem Winkel zwei weitere Faktoren bei: Das Material ist etwas härter als bei dem Original-Share und am Scheideneingang der Schwanzträgerin verjüngt sich der Sharevibe weniger stark, und zwar nur auf 3 Zentimeter. Beim Share ist dieser Teil schmaler, nämlich nur 2,5 cm dick. Der Sharevibe ist also viel weniger flexibel als der Share.

Was auch schon beim Ansehen deutlich wird ist, dass der stationäre Trägerteil des Sharevibes deutlich schlanker ist als der des klassischen Share. Außerdem ist die erste Wölbung, also die, die innen direkt über dem Schambein sitzt, weniger stark ausgeprägt und sitzt etwas weiter oben.

Erfahrungen mit dem Trägerteil des Sharevibe

Wir kamen als Trägerinnen beide nicht so richtig gut mit dem Sharevibe klar. Ich hatte aber noch größere Probleme als meine Freundin. Wenn ich noch nicht erregt bin, drückt seine Spitze sehr unangenehm gegen keine Ahnung was in oder hinter der bauchseitigen Scheidenwand. Der G-Punkt ist es definitiv nicht und ich denke, es ist eher der Muttermund, oder der Uterus, das da ungnädig reagiert. Aber nun ja, wer beginnt schon zu vögeln, bevor sie heiß ist? Wenn ich etwas mehr erregt bin, verschwindet das unangenehme Drücken nahezu vollständig.

Fun Factory, Sharevibe, Vergleich des TrägerteilsDas einzige Problem, das ich jetzt noch habe ist aber ein ganz entscheidendes: ich kann den Sharevibe nicht halten! Vor allem in Positionen, in denen er der Schwerkraft ausgeliefert ist, rutscht er beinahe sofort nach unten. Und auch sonst findet er schnell und zumindest teilweise seinen Weg aus mir heraus. Das führe ich einerseits auf den relativ geringen Unterschied des Durchmessers zwischen dem innenliegenden Teil und dem Steg am Schambein zurück. Aber auch den spitzen Winkel zwischen den beiden Enden des Sharevibe in Kombination mit der geringen Flexibilität des Steges mache ich dafür verantwortlich.

Ich weiß, so ein Spielzeug ist nicht zum Herumhüpfen da, aber dabei wird der Unterscheid nun mal besonders deutlich, finde ich. Deshalb hier zum Vergleich: den Share kann ich reinstecken und dann, ohne ihn großartig mit dem Beckenboden festzuhalten, im Zimmer herumspringen (und dabei hellste Freude an meinen blickdichten Vorhängen empfinden). Aber beim Share beträgt der Unterschied zwischen Innenwölbung (max. 4,5 cm) und Steg (2,5 cm) ja auch ganze zwei Zentimeter. Der Sharevibe hingegen plumpst mir nach wenigen Sprüngen auf die Füße, so sehr ich mich auch anstrenge. Denn am Schambein beträgt der Durchmesser wie bereits erwähnt, ganze 3 cm, während die erste innenliegende Wölbung nur knapp 4 cm dick ist.

Ein weiterer Faktor, warum der Share sich meiner Vagina so leicht entwindet, ist der geringe Winkel und die relativ geringe Flexibilität. Der Sharevibe, ebenso wie der Share, ist so geformt, dass idealerweise ein kleiner Sattel dem Schamhügel aufliegt. Dadurch ist er leichter zu manövrieren, da er beim Vögeln am Schambein ein festes Widerlager zum Zustoßen bietet. Außerdem sollen dadurch beim Sharevibe mutmaßlich die Klitorides beider Damen4 zusätzlich durch die Vibration stimuliert werden – hum, naja, dazu später. Dieser Sattel drückt bei mir vorschriftsgemäß gegen den Venushügel, knapp oberhalb der Spalte. Aber der Druck ist bei mir so stark, dass er sozusagen als Hebel wirkt, der den Trägerteil ein Stück weit aus der Vagina zieht.

Fun Factory, Share, Sharevibe, TestberichtIch kann den Share also beim besten Willen nicht lange halten, obwohl meine Beckenbodenmuskeln sehr fit sind. Beim Vögeln geht es aber dann doch eine ganze Zeitlang gut, und ich kann ihn dabei gut führen. Doch ich spüre nicht so rasend viel Stimulierendes dabei. Ich finde in dieser Hinsicht den alten Share aufregender, da er deutlich gegen den G-Punkt drückt, wenn ich meine Beckenbodenmuskeln mit ihm spielen lasse. Allerdings konnte ich die hier und da gelesene Klage, dass der Share keine so gute Auflage (Widerlager) auf dem Schamhügel bietet, gut nachvollziehen. Ich persönlich finde das aber eher vorteilhaft, weil dadurch der Trägerteil stärker – und stimulierender – mitbewegt wird, wenn ich zustoße.

Aber zurück zum Sharevibe! Das ständige Nachjustieren des Trägerteils mindert die Spontaneität und man trifft dabei sehr leicht den Knopf am Vibrator, was nerven kann, wenn man gerade keine Vibration möchte oder beim eingestellten Programm bleiben will. Wir haben deshalb den Vibrator die meiste Zeit draußen gelassen.

Meine Freundin hat beim Halten des Sharevibe auch einige Probleme und ist ebenfalls öfter damit beschäftigt, ihn wieder an Ort und Stelle zu drücken. Sie findet den Trägerteil des Sharevibes trotzdem großartig, nämlich äußerst stimulierend. Er trifft bei ihr offenbar genau die richtigen Punkte, während sie wiederum mit dem Trägerteil des Share aufgrund der Form und des hohen Drucks direkt hinter dem und auf das Schambein nicht so recht warm wurde. Sie hatte schon beim ersten Versuch mit dem Sharevibe als aktiver Part bei der ganzen Sache also wesentlich mehr Spaß als ich, die ich, nach Kräften bemüht mich verwöhnen zu lassen, zu ihr aufblickte – halb neidisch und mehr als nur halb angetörnt.

Erfahrungen mit dem Schwanzteil des Sharevibes

Es klingt schon an und es ist kurz gesagt: der Schwanzteil, also der Dildo auf der ‘Empfängerseite’ des Sharevibe ist nicht der Hit. Fanden wir beide. Zumindest nicht beim vaginalen Gebrauch. Er trifft bei keiner von uns auch nur ansatzweise irgendwelche relevanten Punkte. Dazu ist er zu schlicht geformt, zu wenig gebogen und mit 3-3,5 cm zu dünn, weshalb er zwar nicht unangenehm, aber eben auch nicht sonderlich aufregend – und damit alles in allem recht ineffektiv – rein- und rausgleitet.

Fun Factory, Share, Sharevibe, TestberichtWir denken daher, dass der Sharevibe eher geeignet ist für Paare, bei denen er anal zum Einsatz kommt. Hier ist er sicherlich eine gute Alternative zum Share XS, der von vielen als zu klein empfunden wird und dem Share, den einige wegen der Eichel und des größeren Umfangs von 3,3-4,5 cm noch als zu heftig empfinden.

Die anale Verwendung haben wir nicht gemeinsam ausprobiert, aber ich habe den Sharevibe beim Solo-Spiel als Analdildo probiert5 und er war erwartungsgemäß angenehm. Die leicht konische Spitze lässt sich mit genügend Gleitgel sehr leicht einführen und die geringe Umfangszunahme ist stimulierend, aber nicht überfordernd.

Deshalb: Pärchen, die analen Spaß mögen, kommen sicherlich – unter der Voraussetzung, dass die Schwanzträgerin dem Trägerteil etwas abgewinnen kann – mit dem Sharevibe auf ihre Kosten. Und mit seiner leicht geschwungenen Form ist der Sharevibe auch gut geeignet zur Prostatastimulation, wie es Gritty Woman in ihrem Sharevibe-Review berichtet. Dazu bieten sich z.B. die ‘umgekehrte Missionarsstellung’ (also die Dame als Missionarin auf dem Herrn) oder die Reiterstellung (der Herr auf der Dame) an.

Der Share – insgesamt etwas dicker, etwas länger und mit einer sehr schönen Eichel von max. 3,8 cm im Durchmesser versehen – macht sich als Dildo bei uns beiden sehr gut. Aber – ganz neue Erkenntnis! – es ist so irre anstrengend in der Missionarsstellung zu vögeln! Hut ab, meine Herren!

Die Vibration

Fun Factory, Sharevibe, vibration, TestberichtDie Vibration gefiel uns beiden nicht. Dabei war es überhaupt nicht die Kraft des Vibrators, die uns die Benutzung verleidete, denn diese ist wirklich beachtlich! Der kleine Bullet-Vibrator, der in das Loch an der Basis des Sharevibe gesteckt wird, ist wirklich sehr stark und die Vibration wird durch das feste Material hindurch zwar nicht optimal, aber doch relativ gut bis in die Enden des Doppeldildos übertragen.

Doch die Vibration ist unglaublich hochfrequent – aber wirklich sowas von buzzy! Gerade eben habe ich den Sharevibe für nicht einmal anderthalb Minuten gehalten und noch einmal durchgetestet und jetzt, mindestens zwei Minuten später kribbeln mir immer noch die Handflächen! Untenrum verhält es sich natürlich nicht anders. Das muss man mögen. Ich mag es nicht und meine Spielgefährtin auch nicht, aber wir sind auch verwöhnt durch die richtig tollen, grob rumpeligen Sachen.6

Ein weiterer Nachteil des Sharevibe-Bullet-Vibrators ist, dass er nicht einmal annähernd eine Standard-Bullet-Größe hat. Man kann ihn deshalb nicht so einfach gegen ein anderes Bullet (ich rede natürlich vom We Vibe Tango, wovon auch sonst! :O) ) in herkömmlicher Größe austauschen, wie es z.B. beim Feeldoe von Tantus möglich ist,7 denn das Loch an der Basis ist zu groß dafür.

Der Vibrator des Sharevibe wird von einem ausdauernden Akku betrieben, der mit beiliegendem USB-Kabel via Magnetplug (Click’n’Charge) geladen werden kann. Beim Laden piepst er ganz leise und dermaßen hoch, dass ich zunächst dachte, ich hätte einen Tinitus. Ansonsten sind die Geräusche, die der Vibrator von sich gibt, ein wenig hektisch, aber noch angenehm und für die Kraft des Vibrators verhältnismäßig leise.

Bullet-Vibratoren: Tantus, We Vibe Salsa, Fun FactoryDer Vibrator verfügt über fünf Vibrationsprogramme: neben der konstanten Vibration gibt es vier Intervallprogramme unterschiedlicher Frequenz. Auffällig ist, dass sich meine Erfahrung hier deutlich von der Beschreibung auf der Herstellerseite unterscheidet: Dort ist von “3 Vibrationsintensitäten und 2 Vibrationsrhythmen” die Rede. Verschiedene Intensitäten konnte ich aber nicht ausmachen und es gibt, wie gesagt, vier Rhythmen.

Was selbst für diejenigen problematisch sein könnte, die die britzelige Vibration mögen: jede Frau ist anders gebaut – aber jeder Sharevibe ist natürlich gleich gebaut. Deshalb ist es wenig wahrscheinlich, dass der Sharevibe bei vielen so optimal sitzt, dass die Vibration eine ihrer offenbar intendierten Hauptwirkungen an der Klitoris der Trägerin ungehindert entfalten kann. Abgesehen davon mag ich zwar Vibrationen an der Klitoris recht gern, kann aber, gelinde gesagt: wenig damit anfangen, wenn es am Scheindeneingang rumpelt oder britzelt. Umso blöder ist es natürlich, dass an meiner Klitoris nichts, am Scheideneingang aber allerhand ankommt. Da es meiner Freundin und Spielgefährtin ähnlich erging, haben wir auf die Vibration nach ein paar ernüchternden Versuchen lieber verzichtet.

Der Fun Factory Sharevibe in Kürze

Fun Factory, Sharevibe, TestberichtPro: Der Sharevibe ist m.E. am besten geeignet für Pärchen, denen der Share XS für den analen Gebrauch zu klein und der Share eine Spur zu groß und zu stark strukturiert ist. Die Form des Schwanzteils erleichtert das Einführen und ist zur Prostatastimulation geeignet. Die Auflage auf dem Venushügel bietet ein gut sitzendes Widerlager beim Vögeln. Je nach Anatomie und Erregungsgrad kann der Trägerteil intensiv oder zu intensiv stimulieren (das gilt ebenso für den Share). Die Vibration ist stark und der Akku des Vibrators ausdauernd. Da er entnommen werden kann, ist eine diskrete Aufladung über das beiliegende USB-Kabel möglich.

Contra: Wer als Trägerin schwache Beckenmuskeln hat, wird aufgrund des relativ undifferenzierten Trägerteils auf gar keinen Fall glücklich damit und greife lieber zum Share, der einen dickeren inneren Anteil und einen schmaleren Steg besitzt. Den Schwanzteil finden wir beim vaginalen Gebrauch langweilig. Von Frau zu Frau würden wir beide aber den Share empfehlen! Man kommt beim Korrigieren des Trägerteil-Sitzes sehr leicht versehentlich an den Knopf des Vibrators. Die hochfrequente, schnell nervenbetäubende Qualität der Vibration ist nicht unser Ding. Die Vibration wirkt vorwiegend an der (für uns) falschen Stelle, und der Vibrator lässt sich nicht durch Bullets in Standard-Größe ersetzen.

Fun Factory, Share, Sharevibe, TestberichtMaße des Sharevibes: Gesamtlänge: ca. 22 cm; Trägerteil: L ca. 10 cm, D 3-4 cm; Dildo: L = 13 cm, D = 3-3,5 cm; Bullet: 7,7×2,4 cm

Maße des Share: Gesamtlänge: ca. 24 cm; Trägerteil: L ca. 10 cm, D 2,5-4,5 cm; Dildo: L ca. 15 cm, D 3,3-4,5 cm; Eichel: max. 3,8 cm

Material: staubverliebtes, ziemlich festes und bestes Silikon; Vibrations-Bullet: ABS

Gleitgel: auf Wasserbasis, TIPP: vor dem Einführen das Bullet dünn mit etwas Gleitgel bestreichen – dann kann man es, mit den Fingernägeln an den Magnetnubsis – leicht wieder entfernen. Das kann sonst wirklich sehr schwierig sein!

Fun Factory, Sharevibe, VerpackungReinigung und Pflege: Waschen mit warmem Wasser, Seife oder Spüli, Aufbewahrung: ich empfehle eine Plastiktüte zum Schutz vor Staub; Bei Wechsel von analem zu vaginalem Gebrauch: Desinfektion mit Toycleaner oder durch 3-4 min. kochen. Das Silikon nimmt, selbst durch ein Kondom hindurch, Gerüche an, die erst langsam wieder verfliegen. Das ist aber kein Hygieneproblem!

Verpackung: dezenter metallic hellbrauner Pappkarton mit rotem Innenleben in einem Pappschuber mit Produktbild

Farboptionen: Dunkellila, Pink, europider Hautton

Alternativen

Alternativen von Fun Factory: Unserer beider Vaginae hat der Share wesentlich besser gefallen. Wer es größer und stärker strukturiert mag, könnte den Share XL ausprobieren. Wer den Sharevibe für den analen Gebrauch viel zu groß findet, kann den Share XS ins Auge fassen.

Alternativen von Tantus: Wer einen strapless strapon mit austauschbarem Bullet in Standardgröße sucht (z.B. weil sie/er gern den We Vibe Tango mit von der Partie hätte) für den/die ist vielleicht in der Feeldoe-Serie von Tantus etwas dabei – absolut beknacktes einstufiges Bullet, aber das Loch ist Tango-kompatibel.

Vielen Dank an die Fun Factory für den Sharevibe! Und vielen Dank an all die Männer da draußen, die so heroisch auf der klassischen Missionarsstellung beharren!

  1. es gibt noch zwei andersartige Doppeldildos, den New Wave und den Sonic, die aber anders verwendet werden und explizit für zwei Frauen gedacht sind, während die Shares umstandslos zwischen alle Hetero- und Homo-Pärchen passen, bei denen mindestens eine Frau mit von der Partie ist.  Zurück zum Text
  2. es gibt außerdem  noch den Share XS und XL  Zurück zum Text
  3. dieselben übrigens, die mir seinerzeit zu meiner ersten welterschütternden Magic-Wand-Erfahrung verholfen haben  Zurück zum Text
  4. oder Klitoris und Perineum bei heterosexueller Verwendung  Zurück zum Text
  5. Nicht vergessen: Beim Wechsel von analer zu vaginaler Verwendung muss das Spielzeug nach der üblichen Reinigung immer desinfiziert werden: mit Toycleaner oder 3-4 min im Kochtopf! Eine Alternative ist die Verwendung eines Kondoms bei der analen Verwendung. Und: Silikon nimmt, selbst durch ein Kondom hindurch, Gerüche an, was aber kein Hygieneproblem darstellt.  Zurück zum Text
  6. Immerhin: ich kenne inzwischen sogar schon zwei Leute, die es lieber summsig/britzelig als rumpelig mögen, aber erfahrungsgemäß bilden sie eine Minderheit unter den Vibratorkenner(inne)n und so habe ich bislang von viel mehr Frauen gehört, die es lieber grob und rumpelig mögen  Zurück zum Text
  7. und wie es beim Feeldoe dort auch tatsächlich nötig ist, denn die einstufigen Tantus-Bullets sind nicht viel mehr als ein Witz  Zurück zum Text

2 Gedanken zu „Fun Factory – Sharevibe / Testbericht

  1. Da sich bisher noch keiner die Mühe hier gemacht hat, aber garantiert schon viele von Deinem schönen Artikel profitieren konnten, übernehme ich ganz einfach mal die Initiative und danke Dir recht herzlich für diesen ausführlichen und schön geschriebenen Testbericht zum SHAREVIBE.

    Dieser und auch unser dazu verfasster Artikel ergänzen sich ganz wunderbar gegenseitig.

    Vielleicht können wir auch in Zukunft etwas voneinander profitieren.

    LG und vielen Dank.

    Simone

    1. Hallo Simone,

      entschuldige, dass ich Deinen Kommentar erst jetzt veröffentliche! Er ist ein wenig verschütt gegangen. Bin recht beschränkt, was diese ganzen Internet-Dinge betrifft.

      Ich freue mich natürlich über Kommentare zu den Artikeln, aber wenn es nach mir ginge, sollten die Kommentare vor allem dazu dienen, Erfahrungen auszutauschen und offene Fragen zu klären. Es soll sich um Himmels Willen niemand verpflichtet fühlen, etwas zu schreiben. Lieber lesen, profitieren und kritisch bleiben! Und gern natürlich weiterempfehlen.
      Ewige Danksagungen sind ja eher langweilig – außer für denjenigen, an den sie gerichtet sind natürlich :O) Deshalb hab vielen Dank für Dein Kompliment und auch für den Hinweis auf Euren Artikel! Kenn’ ich natürlich. Ich kuck ja immer gern, was die Kollegen so schreiben.

      Liebe Grüße,
      Peitho

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